Glaubensdämmerung

Andreas G. Weiß

Glaubensdämmerung
Was wir glauben, wenn wir glauben
430 Seiten
Hardcover mit Lesebändchen
Erscheinungstermin: Februar 2020
ISBN 978-3-7496-1023-5
28 Euro

Hat der menschliche Glaube noch Zukunft? Mehr denn je steht das Glaubensleben der Menschen in der Kritik. Keinesfalls trifft das nur religiöse Haltungen unserer Gegenwart, sondern nimmt auch in politischen, sozialen und alltäglichen Situationen zu. Dabei ist ein Leben ohne Glauben so gar nicht vorstellbar – mehr noch: Menschliches Zusammensein kann ohne gegenseitiges Vertrauen gar nicht auskommen.

Dieses Buch macht sich auf eine abenteuerliche Suche nach Glaubensmomenten, die unserem Leben Halt geben, die uns alles abverlangen, die aber auch gefährlich werden können. Glaube ist niemals ohne Risiko und Zweifel zu haben. Dennoch lohnt es, sich mit dem vielfältigen Glaubensleben der Menschen abseits theologischer und religiöser Selbstverständlichkeit auseinanderzusetzen. So kann auch im 21. Jahrhundert ein Dialog zwischen den Religionen, der Gesellschaft und Kulturen möglich werden.

Andreas G. Weiß

geboren 1986 in Schwarzach im Pongau. Studium der katholischen Theologie, Philosophie in Salzburg (Ö) und der Religionswissenschaft in Springfield, Missouri (USA), 2011-2016 mehrere Studien- und Forschungsaufenthalte in den Vereinigten Staaten, 2013-2014 Lehrauftrag an der Missouri State University in Springfield, Missouri. Von 2012-2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Salzburg im Projekt „Der politische Raum der Theologie“. 2018 Promotion in Systematischer Theologie (Fundamentaltheologie & Dogmatik) an der Universität Salzburg (Doktorvater: Univ.-Prof. Dr. Gregor Maria Hoff).

Seit 2016: Theologischer Bereichsverantwortlicher und Bildungsreferent im Katholischen Bildungswerk Salzburg.

Seit 2012: Autor für die österreichische Wochenzeitung „Die Furche“ und Gastautor der „Salzburger Nachrichten“ sowie zahlreicher Online-Medien.

Mitglied der „American Academy of Religion“ (AAR) und der Görres-Gesellschaft.

© Foto: Lorenz Masser

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